Opravy hydraulických systémů

Servis nákladních automobilů

Verdi tarifvertrag redakteure tageszeitungen

In den Niederlanden berichtet der nationale Korrespondent, dass 2005 etwa 4.000 Journalisten von Tageszeitungen in diesem Sektor beschäftigt waren, was einem Verlust von 10 % gegenüber 2002 entspricht, und die Beschäftigung geht weiter zurück. Etwa 60 % der Beschäftigten sind weiblich, und die meisten arbeiten in Teilzeit. In den Niederlanden gibt es keine signifikante geschlechtsspezifische Segregation. Im Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften wurden Tarifverträge geschlossen, die die Teilzeitarbeit aller Arbeitsplätze ermöglichen. Im Jahr 2005 sollen rund 40.000 Menschen in der Zeitungsdruckerei tätig sein. Viel weniger Personen arbeiteten in der Buch- oder Buchdruckindustrie. Obwohl ein und dasselbe Unternehmen an beiden Produktionsprozessen beteiligt sein kann, haben die beiden Arbeitnehmergruppen ihre eigenen Tarifverträge. Diese Angebote wurden von den deutschen Journalistengewerkschaften nicht angenommen, die 4,5 % mehr Gehalt für Zeitungsjournalisten und mindestens 200 EUR mehr Gehalt für junge Redakteure forderten. Am 25.

April 2018 hatte sich eine Delegation von rund 20 jungen deutschen Journalisten zusammen mit dem DJV und dju in ver.di mit Berliner Verlagen getroffen, um bessere Arbeitsbedingungen zu fordern, die auch nicht zu einer Einigung führten. Der Druckmediensektor in der EU ist ein relativ heterogener Sektor, der aus allen Arten von Zeitschriften, Zeitschriften (einschließlich Tv-Guides) und Fachzeitschriften besteht. Kleine Unternehmen dominieren den Printmediensektor zahlenmäßig; in den meisten EU-Ländern halten jedoch große Gruppen die wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften. Zum Beispiel: Die Debatte in Italien findet rund um das Thema “falsche Selbständigkeit” statt. Um dieser Praxis zu bekämpfen, wird in dem von den repräsentativen Gewerkschaften unterzeichneten Abkommen auf Gemeinschaftsebene eine Empfehlung ausgesprochen. Sie legt die Arbeitsbedingungen fest, die einen Journalisten, der einen Arbeitsvertrag haben muss, von einem selbständigen Journalisten unterscheiden: Es kann der Schluss gezogen werden, dass ein Arbeitsvertrag besteht, wenn der Journalist dem Verleger gegenüber verantwortlich ist. Zwar können verschiedene Kriterien auf das Bestehen einer solchen Beziehung hinweisen (Arbeiten in den Räumlichkeiten des Verlags, festgelegte Arbeitszeiten usw.), doch “müssen alle rechtlichen und de facto Elemente der Beziehung zwischen dem Verleger und dem Journalisten als Ganzes berücksichtigt werden, um festzustellen, ob es sich um eine Verantwortlichkeit oder kein Verantwortlichkeit handelt”.

Copryright © 2018. Všechna práva vyhrazena. Vytvořil Tomáš Hlad.